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Teilnehmende
Winter 2018/19
347.824
gefahrene Kilometer
82.748
Euro Ersparnis
Tipp: Mit der richtigen Kleidung durch den Winter radeln!

Tipps zur idealen Kleidung für Winterradelnde - damit das Radfahren auch bei frostigen Temperaturen Spaß macht!

Wichtig für Winterradelnde ist Kleidung, die einen warm und trocken hält. Meistens reichen dafür Mütze, Handschuhe und eine warme Jacke aus. Für lange Strecken und besonders kalte Tage raten wir zu funktionaler und winddichter Ausrüstung. Nicht vergessen: Viele dünne Schichten sind besser als wenige dicke.

 

  • Das Zwiebelprinzip:
    Durch die aktive Bewegung ist uns beim Radeln wärmer als beim Gehen. Daher macht es Sinn, leichtere Kleidung bzw. verschiedene Lagen zu tragen, wenn man am Zielort nicht verschwitzt ankommen möchte. Wichtig ist eine gute Entlüftung, um nicht zu stark zu schwitzen. Gegen winterliche Kälte hilft das Zwiebelprinzip. Wichtig ist eine winddichte und wasserundurchlässige Oberbekleidung.
    Zu Beginn der Fahrt, darf dir ruhig ein bisschen kalt sein, denn beim Radeln wird dir rasch wärmer. Wenn du sportlich unterwegs bist und du ins Schwitzen kommst, empfiehlt sich Funktionsunterwäsche!
  • Kopfbedeckung:
    Die meiste Körperwärme geht über den Kopf verloren. Daher beim Radeln im Winter immer eine Mütze tragen. Diese sollte am besten winddicht sein und die Ohren bedecken. Mützen ohne Bommel passen auch gut unter einen Fahrradhelm.
  • Jacke und Hose:
    Eine wind- und wasserdichte, atmungsaktive äußere Bekleidungsschicht, schützt dich ideal vor Fahrtwind, Kälte und Nässe. Jacken sollten an den Handgelenken verstellbar sein. Damit Rücken und Nieren gut vor Kälte geschützt sind, sind Jacken mit ausreichend langer Arm- und Rückenpartie ideal. Auch Hosen sollten lang genug sein und bis über die Schuhe reichen, um das "Aufsteigen" von Kälte und Nässe zu verhindern.
  • Schal oder Multifunktionstuch:
    Schützen vor Kälte und Fahrtwind. Brillenträger aufgepasst: Die Brillengläser können leicht beschlagen, wenn man den Atem nicht rasch und heftig durch den Stoff bläst.
  • Handschuhe:
    Radeln ohne Handschuhe im Winter ist unangenehm. Diese sollen aber beim Lenken, Bremsen und Schalten nicht einschränken. Besonders gut eignen sich Fahrradhandschuhe, weil sie speziell gepolstert sind und über einen Frotteestreifen zum Abwischen des Sattels verfügen. Skihandschuhe leisten auch einen guten Dienst. Wollhandschuhe sind weniger zu empfehlen, da der Fahrtwind hindurchpfeift, sie schnell feucht werden und bei einem Sturz leicht durchscheuern. Fäustlinge stören beim Schalten und Bremsen und können ein Sicherheitsrisiko darstellen.
  •  Socken und Schuhe:
    Warme und wasserabweisende Schuhe sind eine gute Investition fürs Winterradeln. Wer leicht kalte Füße bekommt und festere Schuhe scheut, kann Thermoeinlagen benutzen.

 

Quellen:

 

 





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